Erfahrungsberichte

Auf dieser Seite möchten wir Euch darum bitten, Eure Erfahrungen mit der Lehre von Prof. Dr. Karlo Meyer zu schildern!

14 Gedanken zu “Erfahrungsberichte

  1. Ich bin großer Unterstützer dieser Aktion und bin angefressen über die Entscheidungen des Instituts bzgl. Herrn Meyer. Ich werde daher besonders ausführlich berichten, damit alle erkennen können, dass Herr Meyer absolut an der richtigen Stelle steht und unabdingbar für die Studierenden ist! Und ich mache das direkt, offen und ehrlich.
    Ich habe Herrn Meyer das erste Mal im Rahmen des 1. Fachdidaktischen Praktikums (FaBiWi) kennengelernt und seitdem hat mich Herr Meyer fortwährend begleite, war mir ein guter Lehrer und der beste Mentor. Insgesamt habe ich die Veranstaltungen
    – Religionsdidaktik der Sekundarschule/Oberschule
    – Praktikumsvorbereitung im Fach Religion: Sekundarschule/Oberschule
    – Gegenwärtiges jüdisches Leben in Deutschland
    – Forschungsansätze für die Bachelorarbeit
    bei ihm besucht und kann AUSSCHLIESSLICH von SEHR GUTEN Erfahrungen sprechen und berichten!

    Die Veranstaltungen von Herrn Meyer sind der perfekte Ausgleich von theoretischen und praktischen Zugängen zu den behandelten Themenbereichen (genau deswegen machen sie so verdammt viel spaß!!!). Ich studiere Lehramt und bin jede einzelne Veranstaltung aufs neue von Herrn Meyer beeindruckt! Das liegt einfach daran, dass ich mich vor jeder Veranstaltung darauf freue, etwas neues zu lernen und vor allem ÜBERFACHLICH mitzuerleben, wie ich gerade etwas gelernt habe. Herr Meyer verweist jede Stunde auf unsere eigenen Lernerfolge, in dem er genau anspricht wie man das gerade gelernte jetzt weiterbehandelt und weiterführend pädagogisch reflektiert/reflektieren kann. Ich habe im bisherigen Studium keine vergleichbare Veranstaltung erlebt, die durchweg positiv und professionell ist. Herr Meyer ist (gerade in Norddeutschland) für seine Bücher bekannt, die Meisten davon sind Nachschlagewerke in den Schulen. An der Schule, an der ich arbeite (OS Lehmhorster Straße), sind die Bücher in der Bibliothek Standardwerke für die Kolleginnen und Kollegen die BGU unterrichten (wollen).
    Ab nächstem Monat ist Praktikumsphase, deswegen möchte ich zum Praktikum und der Veranstaltung mit Herrn Meyer noch etwas sagen:
    die Veranstaltung war die bisher beste Veranstaltung die ich seit Beginn des Studiums besucht habe (es gibt 3 vergleichende Praktikumsveranstaltungen und etliche andere Veranstaltungen die zum Vergleich stehen)!!! Die Veranstaltung hat von vornherein die zu erwartenden Umstände aufgearbeitet: Herr Meyer ist die einzelnen Schulen mit den Studierenden durchgegangen, die einzelnen Wünsche, das nötige Know-How um einen Praktikumsbericht zu schreiben, Stundenentwürfe, didaktische Analysen, Sachanalysen und alles was dazugehört. Jedes Thema wurde so besprochen, dass jeder es verstehen und bearbeiten konnte. Herr Meyer hat jeden einzelnen Studenten in der Schule beim Unterrichten besucht und jede einzelne Stunde professionell reflektiert. Das war für mich beispielsweise das beeindruckendste Erlebnis von allen: als Herr Meyer sich angekündigt hat, meine Unterrichtsstunde zu besuchen, hat mein Kollege von der Schule extra eine Stunde verschoben, um dabei zu sein und sich anschließend mit Herrn Meyer unterhalten zu können, gerade weil er eine Koryphäe auf dem Gebiet der Religionspädagogik ist. Ich habe mich perfekt betreut gefühlt… Wenn ich das pädagogisch reflektiere, was Herr Meyer in dieser Zeit gemacht hat, gibt es keinen besseren Mentor und Begleiter!
    Ich bin mir zu 100% sicher, dass Ihr sehr sehr ähnliche Erfahrungen gemacht habt und deswegen hänge ich mich absolut dran und sage: KARLO MEYER BLEIBT!

    Eine Sache, die mich noch nervt, ist der Vorwurf, Herr Meyer würde Theologie und Wissenschaft nicht strikt genug trennen (können). DAS absolut lächerlich und ein Witz. Diejenigen von Euch, die auch nur eine einzige Pädagogik Veranstaltung besucht haben (auch außerhalb von Religion), wissen, dass man so NIE objektiv sein kann, wie es nötig ist. Das ist das erste was ich in EWL von Prof. Dr. Carle, Prof. Dr. Heckt, Dr. Fantini gelernt habe und was auch Herr Meyer immer wieder sagt. Der Vorwurf, dass die Lehre von Herrn Meyer darunter leide, dass er Theologe sei, ist absolut lächerlich. Ich wusste bis vor kurzem nichtmal, dass Herr Meyer auch ausgebildeter Pastor ist! Herr Meyer spricht von allen Religionen in EXAKT gleichbleibender professioneller Distanz… und das ist genau so, wie es in Bremen von einem Lehrenden Professor zu erwarten sein sollte!

    Macht mit Leute, sonst wir verlieren Jemanden, der Gold wert ist!!!!!

    • zu Karlo Meyer und der Trennung von Wissenschaft und Theologie: Im Institut sitzen Professoren die in der konfessionsunabhägigen Reigionspädagogik Bremens viel größere Verkündungslehren anstellen. Karlo Meyer war stets darauf bedacht, seine Lehre nach den Bremer Standards auszurichten, was man von vielen seiner Kollegen/innen nicht behaupten kann.

  2. Seid gegrüßt!
    Ich studiere mittlerweile im insgesamt fünften Semester an der Bremer Universität.

    All die sich ständig mehrenden Herausforderungen für die kommende Generation junger Lehrer/innen haben mir immer wieder gezeigt, wie wichtig es ist, dass ein Studium mit dem Berufsziel des Lehramtes bestimmte Akzente setzen muss, um uns hinreichend zu qualifizieren. Es geht nicht nur um Fachwissen über – bei mir beispielsweise – Religion oder Mathematik, sondern vielmehr auch um eine vielfältige Flexibilität im Umgang und in der Kommunikation mit den Schüler/innen. Um Kreativität beim Vermitteln des Lehrstoffes, um ständige Selbstreflexion und all die Mittel, um den komplexen Prozess, der sich Unterricht nennt, im Griff zu haben.

    Und nicht zuletzt geht es auch darum, genau diesen Griff an geeigneter Stelle lösen zu können, um nicht zu vergessen, dass wir alle nur Menschen sind – was bedeutet, dass es besonders wichtig ist, individuelle Schwächen zu erkennen und zu tolerieren, Talente zu fördern, Stärken zu untermauern und der sich daraus ergebenden Kombination eine Möglichkeit zu geben, allmählich eine selbstbestimmte Richtung einzuschlagen.
    Menschlichsein, um Menschlichwerden zu ermöglichen!

    Wie soll man das jedoch lernen können, wenn teilweise nicht einmal die DozentInnen mutig genug sind, das große Aushängeschild der strengen Wissenschaftlichkeit mal etwas zu lockern, um all unsere Individualität wertzuschätzen, welche wir später so sehr brauchen werden, um Authentizität zu wahren? Für mich ergeben sich hier ganz neue Praxisstrukturen und Bewertungsmuster, welche man, wie ich finde, überdenken sollte.

    Ich hoffe, es wurde bis zu dieser Stelle deutlich, welchen Anspruch ich an unsere Studienstruktur, unsere lehramtsspezifischen Veranstaltungen und unsere DozentInnen habe – und das mit gutem Recht, denn der hohe Anspruch beruht schließlich auf Gegenseitigkeit!

    Lieber Herr Meyer,
    Ich kann Ihnen an dieser Stelle versichern, dass Sie mitunter jener Professor sind, welcher für mich all diese Ansprüche erfüllt, welche in den lehramtsspezifischen Veranstaltungen (und meiner Meinung nach auch über den Beruf hinaus) für uns alle so wichtig sind.
    Mir fallen momentan unglaublich weit entfernte Namen ein, aber es reicht auch, wenn ich nur über die Schulter gucke, um zu wissen, dass ich mit dieser Meinung alles andere als alleine bin – Sie verstehen es, uns sogar noch mehr durch ihre eigene Art als ohnehin schon durch den Lehrstoff zu zeigen, worauf es beim Unterrichten, beim UMGANG MIT MENSCHEN ankommt. Egal, wie die Sache auch ausgehen mag, schreibe ich Ihnen hier mit meinem Namen ein aufrichtiges Dankeschön und wünsche Ihnen von Herzen alles Gute weiterhin!

    Von der Ungerechtigkeit den Kommilitonen/innen (Praktikum/Abschlussarbeiten) einmal abgesehen, kann ich den Schritt, den aufgrund der eigenen Kompetenzen und der authentischen Menschlichkeit so weit beliebten Dozenten nicht weiter zu beschäftigen, einfach nicht nachvollziehen, was für mich der größte Grund ist, sich dieser Aktion anzuschließen.

    Zu Problemen, die das Studium betreffen:
    Wenn die Bremer Universität in ferner Zukunft keine ReligionspädagogInnen mehr ausbilden soll, ist dies eine Entscheidung, welche sicherlich nicht mir obliegt. Das ist mir bewusst.
    Ich sehe es so, dass der Schnitt gegebenfalls sauberer gemacht hätte werden müssen:
    Wer in diesem Bereich studiert, sollte ohne Einschränkungen zu Ende studieren (oder lehren) dürfen. Ab einem bestimmten Semester dürfen dann eben keine Studienangebote mehr gemacht werden, um die Bewerbungen auszuschlagen.

    All dies jedoch so auf die Schnelle vollziehen zu wollen, hat teilweise sehr brisante Auswirkungen auf DozentInnen und StudentInnen. Diese Auswirkungen sind, um es konkret zu sagen, schlichtweg unsozial.

    Wir sind nicht einfach nur die StudentInnen oder DozentInnen! Wir blicken über den Tellerrand hinaus, ohne unsere Solidarität zu verlieren –
    diese Webseite ist der vielsagende Beweis!

  3. „Karlo Meyer an die Uni Bremen!!“- als religionswissenschaftliche Lehramtsstudentin im Bereich Sek. I plädiere auch ich für den Erhalt eines fachlich und pädagogisch kompetenten Professors! Ich möchte gar nicht groß aufzählen welche Seminare ich bei Herrn Meyer besucht habe, es steht eines fest : in den 5 Semestern, die ich im Fachbereich Religionswissenschaft an der Uni Bremen studiert habe, ist Herr Meyer einer der Professoren, die es immer schaffen Studierende zu motivieren, ihnen die Umsetzung theoretisch erlernter, konfessionell-ungebundener Inhalte in der Praxis zu veranschaulichen und den Studierenden als ständiger Wegbegleiter Frage und Antwort zu stehen. Er ist derjenige, der vielen Studierenden den Zweifel am religionswissenschaftlichen Studium genommen hat.

    Herr Meyer weist ein großes Repertoire an fachlichem Wissen und didaktischen Umsetzungsmöglichkeiten auf und ermöglicht den Studierenden eine Vielfalt an pädagogischen Herangehensweisen, zeigt religionsdidaktische Probleme auf und findet Lösungen. Der Fakt, dass eine nicht-Weiter-Beschäftigung zum jetzigen Zeitpunkt erfolgen soll, scheint vor dem Hintergrund fortlaufender Module (sowohl im Bereich des Verfassens einer Bachelor-/Masterarbeit als auch in der Betreuung des fachdidaktischen Praktikums) ungünstig und entgegen der studentischen Interessen gewählt. Daher wäre es meiner Ansicht nach auch im Interesse der Universität Bremen einen solch fachlich brillanten Professor weiterhin an sich zu binden. Dieser Aspekt gewinnt dadurch an Bedeutung, dass es das Ziel der Universität sein muss, gut ausgebildete Lehrer/Lehrerinnen für den Bildungssektor hervorzubringen.

  4. Im Lehrerberuf geht es darum, Schüler/innen zu einer angemessenen Teilhabe an der Gesellschaft zu befähigen. Dazu gehört – neben fachlich-relevanten Inhalten und praktisch-orientiertem Nutzwissen – die Auseinandersetzung mit Religion(en).
    An uns, die zukünftigen Lehrer/innen, werden dementsprechend hohe Anforderungen gestellt, da wir die zunehmend interreligiöse Wirklichkeit unserer Landes in die Unterrichtsrealität integrieren müssen. Um dies zu lernen, brauchen wir engagierte Religionspädagogen und Dozenten, die uns helfen, diese “Multi-Perspektive” einzunehmen, fremde Religionen kennenzulernen und didaktische Kompetenz zu entwickeln, um sie den Schüler/innen zu vermitteln. Karlo Meyer ist so ein Dozent!

    Mein Name ist Miriam Hallemann und ich studiere im 3. Semester Fabiwi mit den Fächern Deutsch und Religionswissenschaft. Ich stamme aus Niedersachsen, wo konfessionell gebunden unterrichtet wird. Mein eigener Unterricht gestaltete sich aus diesem Grund weitgehend eindimensional – ich bekam wenig Gelegenheiten, fremde Kulturen und Glaubensrichtungen kennenzulernen. Aus diesem Grund stellt das Profil des Bremer Religionsunterrichts für mich eine bessere Alternative dar, die zudem mit der Zeit geht. Bremen will offen und tolerant sein und nicht aufgrund religiöser Ansichten und Hintergründe selektieren.
    LEIDER muss ich nun feststellen, dass an der Universität dieser selbst gewählte Anspruch offensichtlich nicht umgesetzt wird. Ich habe Karlo Meyer als äußerst kompetenten Religionspädagogen erlebt, der sich vor allem um eine differenzierte Auseinandersetzung mit allen(!) Ausprägungen von Religion bemüht. Der Vorwurf der Subjektivität und Un-Wissenschaftlichkeit ist lächerlich und entspricht in keinster Weise der Realität in unseren Seminaren. Ich besuche seit diesem Semester die Veranstaltungen: “Religionsdidaktik der Sekundarschule/Oberschule” und “Praktikumsvorbereitung im Fach Religion”. Beide Kurse sind – gerade was die dort vertretenen religiösen Zugehörigkeiten angeht – sehr heterogen. Trotzdem stand dort nie zur Debatte, dass Karlo Meyer die eine oder die andere Glaubensrichtung bevorzugt oder benachteiligt. Ich finde ein Vorgehen, dass eine solche Benachteiligung aufgrund seiner Biographie einfach “annimmt”, äußerst problematisch.
    Wie war das nochmal mit der Toleranz?

    Unabhängig von diesem Konflikt wäre es für alle Lehramtsstudenten ein Verlust, Karlo Meyer als Dozenten zu verlieren. Mir fehlte bis zu diesem Zeitpunkt meines Studiums oft die Praxisorientierung, das konkrete “Lernen, wie man lehrt”. In beiden Seminaren von Karlo Meyer haben wir jedoch von Anfang an sehr nah am tatsächlichen Unterricht entlang gearbeitet – eine gute und wichtige Ergänzung zum täglichen theoretischen Input.
    Wir haben verschiedene Methoden ausprobiert, eigene Unterrichtsstunden entworfen und diese kritisch reflektiert. Dabei spielte immer der Respekt vor den Religionen eine große Rolle. Ein Beispiel: Es kam der Vorschlag, im Unterricht mit den Schüler/innen die jüdischen Gebetsuntensilien zu basteln. Karlo Meyer wies sofort darauf hin, dass diese im jüdischen Glauben eine gesonderte, heilige(!) Rolle einnehmen und dass ein solches Vorgehen eine Beleidigung darstellt. Wir lernten also, Methoden und Inhalte im Hinblick auf ihre Bedeutung für Mitglieder einer Religion zu hinterfragen. Es zeigt sich auch hier: Respekt und Toleranz saßen als Teilnehmer in unseren Seminaren.

    Deswegen muss ich an dieser Stelle fragen: Wo bleibt der Respekt, wo die Toleranz gegenüber Karlo Meyer? Wo der Blick auf seine (tatsächliche) Rolle als Dozent und die Umsetzung in den Lehrveranstaltungen? Und wo bleibt der Respekt gegenüber Studenten, die Bachelorarbeiten neu koordinieren, Module halbfertig beenden und Praktika unbetreut absolvieren müssen?

    Karlo Meyer soll bleiben!

  5. Mein Name ist Florian Fischer und ich studiere im 5. Semester Religionswissenschaft im Studiengang FaBiWi. Wie meine Kommilitonen/-innen, habe auch Ich Herrn Meyer als einen überaus fähigen Professor und Ansprechpartner kennengelernt.

    Die Vorbereitungsveranstaltung zum fachdidaktischen Praktikum war die erste Veranstaltung, die ich bei Herrn Meyer belegte. Im Vorbereitungsprozess wurde auf jede einzelne Schule und deren Gegebenheiten eingegangen, erste Unterrichtsideen konkretisiert und durch ständige Anregungen schließlich in unsere ersten eigenen Unterrichtseinheiten umgesetzt. Herr Meyer stand uns während dieser Zeit – und auch in der im Folgesemester stattfindenden Nachbereitung – immer als interessierter und höchst kompetenter Ansprechpartner zur Seite.

    In der Praktikums-Vor-/Nachbereitung sowie der Fachdidaktik, beschäftigten wir uns mit der methodischen Umsetzung einzelner Unterrichtsimpulse, der Reflexion unserer Planungen und Lernziele aber auch mit den religionswissenschaftlichen Hintergründen. Hierbei wurde jedes Thema differenziert betrachtet und uns die Hintergründe darüber gut strukturiert und interessant aufbereitet näher gebracht.
    Auch auf das Studium an sich bezogene Motivationsprobleme, die jede/r meiner Kommilitonen/-innen bestimmt einmal durchgemacht hat, wurden – zumindest in meinem Fall – durch die überaus ansprechenden und interessanten Veranstaltungen von Herrn Meyer minimalisiert und eventuelle Zweifel genommen.

    Als zukünftige Lehrer und Lehrerinnen sind wir auf fachlich versierte, gut ausgebildete und interessierte Dozenten/-innen angewiesen. Diese befähigen uns dazu, den Schülerinnen und Schülern die Religionswissenschaft in fachlich korrekter und pädagogisch sinnvoller Art und Weise zu vermitteln.

    Dies ist bei Professor Karlo Meyer ganz klar der Fall!

  6. Ich studiere im fünften Semester Religionswissenschaften und Arbeitsorientierte Bildung im Studiengang FaBiWi. Hier kann ich mich meinen Kommilitonen/-innen nur anschließen und darauf hoffen, dass Herr Meyer mindestens ein weiteres Semester an der Universität Bremen beschäftigt wird.
    Die Seminare mit Herrn Meyer, die bereits von anderen Studenten erwähnt wurden, sind allesamt positiv zu bewerten. Herr Meyer war stets ein sehr guter Ansprechpartner, der immer gerne seine kompetente Hilfe angeboten hat. Er stand uns während des Fachdidaktischen Praktikums zur Seite und hat uns bei der Umsetzung unserer jeweiligen Unterrichtsplanungen geholfen. Durch sein umfangreiches Fachwissen (z.B. nicht konfessionell gebundene Inhalte, didaktische Anstöße im Unterricht, richtige Umsetzung usw.) habe ich mich stets sehr gut betreut gefühlt. Auch die während der Seminare durchgeführten Besuche in einer Synagoge und in einer Moschee, haben uns die anderen Religionen und deren Glaubensinhalte näher gebracht.

    Seine jetzige Nicht-Weiter-Beschäftigung bedeutet für uns einen radikalen Abbruch unserer fortlaufenden Module, wie zum Beispiel das Bachelor- bzw. Mastervorbereitungsseminar oder die Betreuung des Fachdidaktischen Praktikums. Dies liegt nicht im Interesse der Studenten/innen.

  7. Mein Name ist Annalena Langendorf, ich studiere im 3. Fachsemester Englisch und Religion auf Lehramt. Ich kann sagen, dass ich Herrn Meyer jederzeit als äußerst kompetent, sympathisch und vor Allem verständnisvoll erlebt habe. Er geht in seinen Seminaren gern auf die Wünsche der Studierenden ein und ich möchte betonen, dass dies im Fachbereich Religion lange keine Selbstverständlichkeit ist!
    Desweiteren betreut Herr Meyer im Lehramt den Bereich Sek1, welcher des Öfteren mit dem Bereich Primarstufe zusammengewürfelt, oder gar ganz vergessen wird. Damit dies nicht passiert und wir Sek1-Studierenden weiterhin einen festen, kompetenten Ansprechpartner haben, dem wir uns gern anvertrauen, möchte ich allen Verantwortlichen ausdrücklich raten Herrn Meyer in seinem Amt zu belassen und sich daran zu freuen, dass so viele Studierende gern an an seinen Veranstaltungen teilnehmen!

  8. Ich (Gesche Röpe, M. Ed. Sekundarstufe, Arb. Bildg. 1. FS und Religion 1. FS) kann mich meinen Kommilitonen nur anschließen!
    Karlo Meyer hat mich während meines Studiums an der Uni Bremen zwei Semester lang begleitet. Ich habe Herrn Meyer in insgesamt vier fachdidaktischen Seminaren, einem Bachelorbegleitseminar und als Erstprüfer der dazugehörigen Bachelorarbeit kennen und schätzen gelernt.
    Herr Meyer gestaltet seine Seminare stets sehr kreativ und kann so seine Studenten immer wieder aufs Neue motivieren. Hervorheben möchte ich die fachdidaktischen Seminare, die immer sehr praxisorientiert sind und somit eine willkommene Abwechslung zu den fachwissenschaftlichen Seminaren darstellen. Natürlich kommt die Wissenschaft dabei nicht zu kurz. Damit eine Gesprächsbasis und die Möglichkeit der Vor- und Nachbereitung gegeben ist, ist eine angemessene Literatur Pflicht für jede einzelne Seminarsitzung.
    Karlo Meyer lehrt sein Wissen stets mit einem Lächeln, wirkt authentisch und immer kompetent.

    Wenn Herr Karlo Meyer geht, verliert die Uni Bremen eine wichtige Person!

    Ich möchte, dass Herr Meyer bleibt :)

  9. Ich studiere FaBiWi (Primar) und habe das Seminar zur Vorbereitung auf die Bachelorarbeit bei Herrn Meyer besucht. Ich war sehr begeistert! Er nimmt sich viel Zeit, ist sehr hilfsbereit und hat mir gute Tipps für meine Bachelorarbeit, die ich im religionspädagogischen Fachbereich schreibe, gegeben.

    Zudem möchte ich im nächsten Semester das Begleitseminar zu der Bachelorarbeit bei Herrn Meyer besuchen und ihn als meinen zweiten Betreuer gerne haben.

    Und dieses geht nur, wenn Herr Meyer bleibt!

    Wenn Herr Meyer geht, haben wir kaum noch Dozenten und Ansprechpartner aus dem Fachbereich Religionspädagogik, dass wäre sehr schade.

  10. Mein Name ist Julia Büscher und ich studiere im dritten Semester Religionswissenschaft und Arbeitsorienierte Bildung für die Sekundarstufe 1 an der Universität Bremen.
    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
    Seit diesem Semester besuche ich die Veranstaltungen: „Religionsdidaktik der Sekundarschule/Oberschule“ und „Praktikumsvorbereitung im Fach Religion“ bei Herrn Prof. Dr. Karlo Meyer.
    Mit Prof. Dr. Karlo Meyer hat die Universität Bremen einen wirklich kompetenten, engagierten und sympathischen Professor, der Studenten stark motiviert und fachlich als auch methodisch fördert.
    Ich spreche im Namen vieler Studenten, wenn ich sage, dass es ein starker Verlust wäre, Herrn Meyer als Dozenten zu verlieren, denn:
    Ich habe, grade im Bereich der Religionswissenschaft, noch nie so viel Informationen und hilfreiche Tipps im Umgang mit Schülerinnen und Schülern und die Umsetzungen von fachlichem Wissen im Unterricht erhalten. Und grade das ist sehr wichtig in unserem Studium! Wie sollen wir lernen, Inhalte im Unterricht umzusetzen, wenn der Studiengang immer praxisferner gestaltet wird? Was nützt uns fachliches Wissen und Statistiken, wenn wir kein didaktisches Repertoire und kaum Praxisorientierung erfahren?
    In vielen Seminaren und Vorlesungen hat man zwar das Gefühl sich ein großes Wissen anzueignen, aber man hat Laie doch immer noch Schwierigkeiten bei der Umsetzung dieses Wissens. Mit Prof. Dr. Meyer arbeiten wir sehr nah am Unterricht. Wir haben in kurzer Zeit eine Menge Methoden und Vorhergehensweisen für den Schulunterricht kennen gelernt. In seinem Seminar „Praktikumsvorbereitung im Fach Religion“ dürfen wir eigene Unterrichtseinheiten konzipieren und präsentieren. Er unterstützt uns sehr in unserem Bestreben ein guter Lehrer zu werden.
    Den Vorwurf, dass Herrn Meyer Theologie und Wissenschaft nicht strikt genug trennen kann, halte ich für aus der Luft gegriffen. Er lenkt uns keineswegs nur in eine „religiöse Richtung“, sondern lehrt uns fremde Religionen und didaktische Kompetenzen.
    Mit der nicht-weiter-beschäftigung von Prof. Dr. Karlo Meyers richtet sich die Universität Bremen, speziell das
    Religionsinstitut Bremen, gegen die Interessen der Studenten.

    Karlo Meyer soll bleiben!

  11. Ich studiere FaBiWi (Französisch/Religion) im sich zu Ende neigenden 3.Semester und bin momentan im Ausland aufgrund meines erforderlichen Auslandssemesters.
    Persönlich habe ich Herrn Dr. Meyer nur kurz kennengelernt als es für mich um das Problem mit der Weiterführung meiner Module im FB Religion während des Auslandsaufenthaltes ging. Herr Dr. Meyer war sofort bereit mir einen Lösungsweg vorzuschlagen und nahm zusätzliche Arbeit auf sich, um mir die Möglichkeit zu geben im nächsten Semester ganz normal in den schon bestehenden Kurs einzusteigen.
    Ich bin sehr beeindruckt von seinem Engagement für seine Studenten.
    Gerade wir im Bereich FaBiWi werden ja öfters gerne einmal vergessen oder halbherzig an die Grundschuldozenten verwiesen, die sich dann aber ihrerseits nicht in der Materie auskennen. Herr Dr. Meyer hat stets einen Überblick über den Fachbereich und steht bei eventuell aufkommenden Problemen stets mit Rat und Tat FÜR und NICHT GEGEN die Studenten zur Seite!
    Allein schon die jetzige Entscheidung Karlo Meyer nicht mehr weiter zu beschäftigen ist in keinster Weise eine Entscheidung im Sinne der Studenten.

    !!!Karlo Meyer muss bleiben!!!

  12. Mein Name ist Neriman-Özge Dönmez und ich studiere FaBiWi auf Sek 1. Ich kann mich auch nur den vorherigen Kommentaren anschließen. Ich habe nur positive Erfahrungen mit Herrn Karlo Meyer gemacht und kann sagen, dass der Unterricht mit ihm sehr lehrreich ist und auch noch gleichzeitig Spaß macht. Ich belege derzeit bei ihm die Seminare Fachdidaktik Religion und die Praktikumsvorbereitung Religion. Es wäre ein sehr starker Verlust, wenn er gehen müsste. Zum einen würden unsere Module gespalten werden und zum anderen hätte die Uni Bremen ein wirklich sehr KOMPETENTEN Religionspädagogen verloren. Deshalb sollte er wenn möglich nicht nur das kommende Sommersemester weiter unterrichten, sondern noch länger, da die kommenden Studenten auch von ihm profitieren sollten. Ich finde, dass die Studenten hierbei auch was zu sagen haben sollten, denn WIR sitzen im Unterricht und können es auch am besten beurteilen, ob der Unterricht gut ist und in diesem Fall ist er es! Außerdem ist der Unterricht bei Karlo Meyer genau so OBJEKTIV wie bei den anderen Religionsdozenten!!! Daher bitte ich wirklich, dass Karla Meyer bleiben soll. Es wäre für uns ein sehr großer Verlust .

    KARLO MEYER SOLL UND MUSS BLEIBEN!!!!

  13. Karlo Meyer hat mir als einer der wenigen Dozenten gezeigt, dass Uni bzw. Seminare auch wirklich Spaß machen können! Ich bin jederzeit motiviert, ja fast schon begeistert, in seine Veranstaltungen gekommen und finde es nun sehr schade, dass spätere (religionspädagogische) Studiengänge der Universität Bremen, diesen überaus kompetenten Dozenten nicht mehr kennen lernen dürfen!
    Wohl besonders frustrierend muss es für jene Studierende sein, die sich inmitten einer Bachelor-/ Masterarbeit oder einem Praktikum befinden und nun im völlig Ungewissen stehen, was den weiteren Verlauf dieser Dinge betrifft.

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